2006 - GV des Kakteenvereins - Regionalzeitung Botschaft

FULL (rg) - Zur alljährlichen Generalversammlung haben sich die Mitglieder der Schweizerischen Kakteengesellschaft der Ortsgruppe Zurzach und Umgebung traditionellerweise im Restaurant zum goldenen Kreuz in Full getroffen.

Als Einstimmung verwöhnte das Wirte-Ehepaar Edith und Walter Schmid die anwesenden Mitglieder mit einem feinen Menue. Nach Absprache wurde zwischen dem Hauptgang und dem Dessert eine Pause eingelegt.

Diese nützte der Präsident zum pünktlichen Einläuten des offiziellen Teils, der Generalversammlung.

Martin Schumacher begrüsste die nun 20 Anwesenden und den Gast. Vier Kakteenfreunde hatten sich vorgängig entschuldigt. Zügig wurde Traktandum zwei abgewickelt und Anita Schumacher fand sich im Amt des Stimmenzählers wieder.

Da die Verfasserin des Protokolls der GV 05, Elsbeth Mutschlechner nicht anwesend sein konnte, wurde dieses von der Aktuar-Aspirantin verlesen und von der Versammlung einstimmig gutgeheissen.

Der Präsident streifte in seinem Jahresbericht die Aktivitäten des vergangenen Vereins-Jahres. Besondere Erwähnung verdienen sicherlich die verschiedenen Dia-Vorträge der einzelnen Mitglieder, aber auch die Teilnahme am „Zurzi-Märt“oder der Besuch der Sonderaustellung des Botanischen Gartens in Basel zum Thema Kakteen. Auch bedankte Martin sich für die geleistete Arbeit, nicht nur innerhalb des Vorstandes, sondern jedes Einzelnen.

„Wiederum ist der Verein kleiner geworden,und junge Kaktüssler sind auch in weiter Ferne nicht zu sehen“, so umschrieb Martin die aktuelle Mitgliederzahl, nach dem Austritt zweier Mitglieder, von 39.

Und schon konnte Irma Brechbühl die erfreuliche Jahresrechnung vortragen. Der anwesende Revisor Ruedi Frei dankte der Kassierin für das korrekt geführte Kassenbuch und empfahl der Versammlung die Annahme der Rechnung, was natürlich auch mit grossem Applaus geschah.

Der Jahresbeitrag erfuhr trotz höherer Postportokosten keine Änderung.

 

Da der Posten des Aktuars, des Kassenrevisors und der des Pflanzenobmanns neu zu besetzen waren, standen ausserordentliche Wahlen an.

Der Präsident hatte bereits Vorarbeiten geleistet, und so waren die ersten zwei Ämter recht schnell vergeben. Ruth Graf bekleidet nun offiziell das Amt des Aktuars und Meinrad Kenel nimmt den Postens des Revisors an.

Pflanzenobmann, oder auch -.frau, wird von Vielen als ein zu anspruchvoller Job empfunden, da sollte man sich schon sehr gut mit unseren stacheligen Freunden auskennen. Auch die Erklärungsversuche, dass dies nicht der Fall sei, nutzten nichts. Dieses Amt bleibt weiterhin vakant.

 

Das Jahresprogramm war mit der Einladung verschickt worden, und konnte so recht rasch besprochen werden.

 

Bereits kurz nach 21Uhr schloss der zu protokollierende Teil der GV mit dem Dessert, doch der Schluss des gemütlichen Zusammensitzens liess noch etwas auf sich warten.

 

 

 

Bericht der Regionalzeitung „Die Botschaft“ vom Mittwoch, 19. Januar  2005

 

GV des Kakteenvereins

Amt des Pflanzenobmanns noch nicht besetzt

 

FULL (em) - Die Mitglieder des Kakteenvereins Zurzach und Umgebung haben sich im Restaurant Kreuz zur Generalver­sammlung getroffen.

Nach einem guten Essen, gekocht von den Mitgliedern Edith und Walter Schmid, konnte der Präsident Martin Schumacher 25 Kakteenfreunde begrüssen. Als Stimmenzähler wurde Kurt Bol­liger gewählt. Das Protokoll, verfasst und gelesen von Elsbeth Mutschlechner, wurde gutgeheissen. Der Präsident streifte in seinem Jahresbericht die wich­tigsten Aktivitäten. Der Verein zählt mo­mentan 41 Mitglieder, wovon die Hälfte auch Mitglieder der SKG, der Schweize­rischen Kakteengesellschaft, sind. Durchschnittlich haben im vergangenen Jahr 22 Mitglieder die Monatsversammlungen besucht. Es gab einen Austritt und einen Übertritt in die Reihen der Passivmitglieder. Leider gab es auch ei­nen Todesfall. Zum Gedenken an den verstorbenen Josef Erne erhoben sich alle Anwesenden für eine Minute. Der Verein konnte auch ein neues Mitglied aufnehmen.

Die Kassierin Irma Brechbühl verlas die Jahresrechnung, die mit einem klei­nen Plus abschloss. Die Revisoren Carmen Burri und Ruedi Frei dankten der Kassierin und empfahlen der Versamm­lung, die Rechnung mit einem Applaus zu verdanken. Der Jahresbeitrag für 2005 wird nicht erhöht.

Wahlen

Als Tagespräsident amtierte das Ehrenpräsident Ernst Dätwiler.

Der Präsident Martin Schumacher, die Kassierin Irma Brechbühl und die Beisitzerin Elfriede Steck stellten sich weiterhin zur Verfü­gung und wurden mit Applaus wiederge­wählt. Da der Vizepräsident und Pflan­zenobmann Klaus Siebold sowie die Ak­tuarin Elsbeth Mutschlechner ihr Amt abtraten, wurden neu Monika Filipponi als Aktuarin und Kurt Bolliger als Vize­präsident einstimmig gewählt. Auch die Revisoren wurden in ihrem Amt bestä­tigt. Das Amt des  Pflanzenobmanns konnte trotz langer Diskussion nicht be­setzt werden und muss bis auf Weiteres vakant bleiben. Das abwechslungsreiche Jahresprogramm wurde gutgeheissen. Der Beschluss der Vereinsreise" wurde auf die Monatsversammlung im März verschoben. Der Ausklang der Versamm­lung fand wie immer auf dem «Ofenbänkli» statt.